500 Wollmützen für benachteiligte Kinder

500 Wollmützen für benachteiligte Kinder

Uschi Glas übergibt selbstgestrickte Wintersachen an acht Schulen

{gallery}presse-news/2013-12-10,single=API_STRICKEN_FUER_BROTZEIT_15.jpg,single_gallery=1{/gallery}Mehr als 500 selbstgestrickte Mützen, Schals und Sockenpaare hat Uschi Glas am Dienstag, 10. Dezember in sieben Münchner Grundschulen übergeben. Gemeinsam mit Kirsten Bürgel, der Inhaberin der Kimoco-Wollfachgeschäfte, nahm sie auch am brotZeit-Frühstück in der Grundschule an der Paulckestraße teil. Am Mittwoch erhalten die Schüler der Seerosen-Grundschule die Wintersachen in den brotZeit-Farben weiß-rot, die rund 400 Münchnerinnen und Münchner gestrickt hatten. „Ich habe es zeitlich leider nicht geschafft, heute während der Schulzeit alle Schulen abzuklappern, daher mache ich morgen weiter“, sagte Uschi Glas.

 

Die Strickerinnen und Stricker beteiligten sich an einer Aktion, die auf eine Idee von Kirsten Bürgel zurückgeht. Die Unternehmerin hatte – unterstützt von Uschi Glas – ihre Kunden dazu aufgerufen, Wintersachen für die Schüler zu stricken und zu häkeln, weil sehr viele brotZeit-Kinder ohne Mützen, Schals, Loops oder dicke Socken aus dem Haus gingen.

 

Das Projekt entwickelte sich innerhalb nur eines knappen Monats zu einem riesigen Erfolg. Uschi Glas: „Die Kinder, aber auch die Lehrer und Schulleiter haben sich wahnsinnig gefreut. Mit ihrer stundenlangen Arbeit haben die Strickerinnen und Stricker im wahrsten Sinne des Wortes ihre Herzenswärme für die benachteiligten Kinder ausgedrückt. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar.“

 

Durch den Eifer der beteiligten Stricker verlängert sich die Aktion. Immer noch gehen in den Kimoco-Geschäften selbstgefertigte Mützen und Socken ein, die weiterhin an die Schüler übergeben werden.

 

 

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